Aufgelesen

Prof. Andreas Crusius ohne Gegenkandidaten wiedergewählt

Rostock (26. Januar 2019 - Mitteilung Ärztekammer) - Prof. Dr. Andreas Crusius bleibt Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern. Dies entschieden die Kammerversammlungsmitglieder per Wahl bei Ihrer konstituierenden Sitzung am Samstag, den 26. Januar 2019....

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Centogene erhält 25 Millionen Euro

Rostock (dpa/mv) - Das Rostocker Bio-Tech-Unternehmen Centogene hat nach eigenen Angaben eine Finanzierungsrunde über 25 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Das Geld werde von einem internationalen Investorenkonsortium aus dem Life-Science-Bereich bereitgestellt...

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IHK: Cortronik gewinnt Ludwig-Bölkow-Technologiepreis

  Rostock (Pressemitteilung IHK) - Das Land Mecklenburg-Vorpommern und die Industrie- und Handelskammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern haben auch 2015 den „LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis Mecklenburg-Vorpommern“ für Produkt- und Verfahrensinnovationen sowie...

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Ministerin Hesse übergibt Fördermittelbescheid an KMG Klinikum Güstrow

Schwerin (Pressemitteilung Nr. 121 – 10.12.2015 – SM-Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales) – Sozialministerin Birgit Hesse hat am Donnerstag dem KMG Klinikum Güstrow einen Fördermittelbescheid in Höhe von 500.000 Euro übergeben. Die Förderung ist für die Errichtung eines IMC-Bereiches vorgesehen. In einer IMC-Station (Intermediate Care Station) werden Patientinnen und Patienten behandelt, die eine intensivere Betreuung benötigen als sie auf der Normalstation möglich ist.

 

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Baustart für Klinikneubau in Rostock

Schwerin (Pressemitteilung Nr. 29/15 – 09.11.2015 – Finanzministerium MV) – Nach Abschluss der bauvorbereitenden Maßnahmen haben heute in Rostock die Arbeiten am künftigen Herzstück der Universitätsmedizin – dem Neubau für die Zentralen Medizinischen Funktionen (ZMF) – begonnen. Die Universitätsmedizin Rostock verteilt sich derzeit noch auf sieben Standorte, künftig soll der Kernbereich auf dem Campus Schillingallee konzentriert werden. Dort wird ein modernes Universitätsklinikum entstehen, das medizinisch-funktional, organisatorisch und logistisch den hohen Ansprüchen an die Hochleistungsmedizin gerecht wird.

 

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Land fördert telemetrische Patientenbetreuung in Demmin

Schwerin (Pressemitteilung Nr. 095 – 23.10.2015 – SM-Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales) – Mit 150 000 Euro fördert das Land die Installation eines telemetrischen Patientenüberwachungssystems am Kreiskrankenhaus Demmin. Den entsprechenden Fördermittelbescheid hat Gesundheitsministerin Birgit Hesse am Freitag dem Geschäftsführer des Krankenhauses, Kai Firneisen, überreicht. Das Kreiskrankenhaus wird die mobile Patientenüberwachung auf zwei Stationen der Inneren Medizin und auf der Intensiv-Therapie-Station einsetzen.

 

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Ministerin Hesse für Erhalt aller Krankenhäuser

Ueckermünde/Schwerin (Pressemitteilung Nr. 71 – 09.07.2015 – SM-Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales) – Gesundheitsministerin Birgit Hesse hat sich für den Erhalt aller Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern ausgesprochen. Auf einer Regionalkonferenz zur medizinischen Versorgung im Landkreis Vorpommern-Greifswald machte die Ministerin deutlich, dass man auf keines der Häuser verzichten könne. „Auf veränderte Bedingungen müssen die Krankenhäuser reagieren. Das kann auch zu einem veränderten Leistungsspektrum führen“, sagte die Ministerin. „Wichtig ist dabei das Zusammenwirken aller Beteiligten im Sinne einer regional orientierten Gesamtversorgung. Nicht überall wird alles angeboten werden können.

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Land fördert Erweiterung der BDH-Klinik in Greifwald

Schwerin (Pressemitteilung Nr. 60 - 12.06.2015 - SM-Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales) - Für einen geplanten Erweiterungsbau hat Gesundheitsministerin Birgit Hesse heute einen Fördermittelbescheid über 7.000.000 Euro an den Geschäftsführer der...

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Jährlich rund 120 000 Patienten – Hesse würdigt Rolle der Reha-Einrichtungen

Rostock (Pressemitteilung Nr. 43 – 16.04.2015 – SM-Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales) – Sozialministerin Birgit Hesse hat am Donnerstag die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation für Mecklenburg-Vorpommern gewürdigt. Auf dem Reha-Tag der Krankenhausgesellschaft in Rostock sagte die Ministerin: „In den 61 Vorsorge- und Reha-Kliniken im Land arbeiten 5200 Beschäftigte. Sie versorgen pro Jahr rund 120 000 Patienten. Das ist echter Dienst am Menschen.“

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Fachtagung diskutiert über psychische Gesundheit und Arbeitswelt

Rostock (Pressemitteilung Nr. 022 – 27.02.2015 – SM-Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales) – Die Zahl der Krankheitstage, die durch psychische und psychosomatische Krankheiten entstehen, hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Bundesweit verzeichnen die Unternehmen Millionen Ausfallstunden durch solche Erkrankungen. Dabei können Firmen ein Arbeitsumfeld schaffen, das solchen Erkrankungen entgegenwirkt bzw. sie gar nicht erst entstehen lässt. Stress, Überbeanspruchung und Arbeitsverdichtung können zu derartigen Krankheiten führen.

 

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Hesse: Kliniken in erster Linie für die Patienten da

Boizenburg (Pressemitteilung Nr. 013 – 04.02.2015 – SM-Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales) – Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum bekommt immer größere Bedeutung. Bei einem Besuch der Klinik in Boizenburg machte Gesundheitsministerin Birgit Hesse am Mittwoch deutlich, dass dabei gerade die kleineren Kliniken im Land eine große Rolle spielen. „Das Krankenhaus in Boizenburg ist das zweitkleinste in Mecklenburg-Vorpommern, leistet aber für die Region des südwestlichen Landkreises Ludwigslust-Parchim Großes“, so die Ministerin.

 

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Ministerin Hesse: MV bei Organspenden über dem Bundesdurchschnitt

Schwerin (Pressemitteilung Nr. 121 – 28.10.2014 – SM-Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales) – In Mecklenburg-Vorpommern werden deutlich mehr Organe gespendet als im Bundesdurchschnitt. Sozialministerin Birgit Hesse sagte am Dienstag in Schwerin, dass im Land auf eine Mio. Einwohner im Jahr 2013 18,2 Organspender gekommen sind. Im Bundesvergleich sind es lediglich 10,9. Damit nimmt das Land bundesweit einen Spitzenplatz ein.

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Neue Intensivmedizin am Südstadtklinikum in Rostock eingeweiht

Rostock (Pressemitteilung Nr. 101 – 05.09.2014 – SM-Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales) – Sozialministerin Birgit Hesse hat am Freitag den Umbau der Intensivstation am Südstadtklinikum in Rostock eingeweiht. In der umgebauten Station sind jetzt Intensivtherapie und Intensivüberwachungsbetten in unmittelbarer Nähe vorhanden. „Der Standort Rostock wird durch die weitere Verbesserung der intensivmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten im Südstadtklinikum deutlich aufgewertet. Dadurch können nicht nur Patientinnen und Patienten noch besser als bisher behandelt werden, die Arbeitsbedingungen für das medizinische und pflegerische Personal werden auch wesentlich besser“, sagte Ministerin Hesse bei der Einweihung.

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Land fördert tagesklinische Plätze in Pasewalk mit 1,1 Millionen Euro

Schwerin (Pressemitteilung Nr. 97 – 28.08.2014 – SM-Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales) – Sozialministerin Birgit Hesse hat am Donnerstag einen Fördermittelbescheid für den Ausbau der Asklepios Klinik in Pasewalk übergeben. Mit einem Investitionsvolumen von rund 1,3 Mio. Euro werden Plätze in der psychiatrischen Tagesklinik um- und angebaut.

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Ministerin Hesse: “Krankenhäuser im Land sind gut aufgestellt”

Schwerin (Pressemitteilung Sozialministerium Nr. 24 – 11.03.2014) Die Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern sind gut aufgestellt und für die Zukunft gerüstet. Die immer älter werdende Bevölkerung und der prognostizierte Rückgang der Einwohnerzahl in Mecklenburg-Vorpommern werden die Kliniken nach Ansicht von Sozialministerin Birgit Hesse aber vor neue Herausforderungen stellen. “Gemeinsam mit allen Akteuren sind wir in einem ständigen Dialog über die künftige flächendeckende medizinische Versorgung im Land. Den Kliniken kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu. Darin bestand auch Einigkeit in einem Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern”, sagte Hesse am Montag.

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Bericht über ambulante Intensivpflege im Kabinett vorgestellt

Schwerin (Pressemitteilung Nr. 107 – 25.06.2013 – SM – Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales) – Die Qualität der ambulanten Intensivpflege soll künftig verbessert werden. Der Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales, Nikolaus Voss, hat am Dienstag einen Bericht dazu im Kabinett vorgestellt. Damit ist das Ministerium einem Auftrag des Landtages nachgekommen.

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