Stents vom Ostseestrand: CORTRONIK schreibt Erfolgsgeschichte

16. Mitgliedervisite – 30. Juni 2015 – CORTRONIK GmbH – Ein Unternehmen der BIOTRONIK-Gruppe Friedrich-Barnewitz-Str. 4a, 18119 Rostock-Warnemünde

Warnemünde (30.06.2015) – Nur wenige hundert Meter entfernt vom Ostseestrand von Warnemünde schreibt ein Unternehmen eine mittlerweile fast zwei Jahrzehnte währende Erfolgsgeschichte, aber kaum einer weiß so recht davon. „Zu Anfang hat uns der eine oder andere Besucher nicht gefunden, weil es die Friedrich-Barnewitz-Straße noch gar nicht gab. Und in Sachen Werbung und Webpräsenz haben wir durchaus noch Reserven, an denen wir arbeiten werden“, sagte CORTRONIK-Geschäftsführer Dr. Carsten Momma bei der 16. Mitgliedervisite der „Gesundheitsregion Mecklenburg-Vorpommern e.V.“

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16. Mitgliedervisite – 30. Juni 2015 – CORTRONIK GmbH – Ein Unternehmen der BIOTRONIK-Gruppe Friedrich-Barnewitz-Str. 4a, 18119 Rostock-Warnemünde

Warnemünde (30.06.2015) – Nur wenige hundert Meter entfernt vom Ostseestrand von Warnemünde schreibt ein Unternehmen eine mittlerweile fast zwei Jahrzehnte währende Erfolgsgeschichte, aber kaum einer weiß so recht davon. „Zu Anfang hat uns der eine oder andere Besucher nicht gefunden, weil es die Friedrich-Barnewitz-Straße noch gar nicht gab. Und in Sachen Werbung und Webpräsenz haben wir durchaus noch Reserven, an denen wir arbeiten werden“, sagte CORTRONIK-Geschäftsführer Dr. Carsten Momma bei der 16. Mitgliedervisite der „Gesundheitsregion Mecklenburg-Vorpommern e.V.“

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Ganze drei Mitarbeiter wagten im Spätherbst 1998 auf dem Gelände des Technologiezentrums Warnemünde die Gründung des Unternehmens mit der Vision, einen Laserschneidprozess für Stents zu entwickeln. Mit atemberaubend schnellem Erfolg. Schon im Frühjahr 1999 wurden die ersten scharfen Stents geschnitten. Ein Jahr später zählte das Unternehmen bereits 20 Mitarbeiter, das erste Firmengebäude mit einer Fläche von 3000 Quadratmetern stand. „Wir haben uns gefragt, wie wir das Gebäude füllen wollen“, sagt Dr. Momma schmunzelnd.

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Das Problem war kein wirkliches. Auch dank der engen Kooperation mit der Uni Rostock in Sachen Forschung und Praxis kennt CORTRONIK bis heute keine Personalengpässe. „Wir sind ein attraktiver Standort und haben momentan keine Probleme, Fachkräfte zu gewinnen“, sagt Momma. So arbeiten rund 30 bis 40 Studenten in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen an ihren Masters- oder Bachelorabschlüssen.

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CORTRONIK ist eine hundertprozentige Tochter des Schweizer Unternehmens BIOTRONIK

 

Seit seiner Gründung versteht sich BIOTRONIK als Impulsgeber und gilt als Entwickler exzellenter klinischer Produkte und bahnbrechender Innovationen. Weltweit einzigartig sind die Anwenderfreundlichkeit und Effizienz von BIOTRONIK Home Monitoring®, die einzigartige Closed Loop Stimulation (CLS) oder die ProMRI® Technologie.

 

Quelle: Website BIOTRONIK

Unsere Innovationen: Ingenieurleistungen auf höchstem Niveau

CORTRONIK platzt aus allen Nähten. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen einen 2000 Quadratmeter großen Anbau eingeweiht, die letzten Arbeiten daran gehen weiter bei laufender Produktion. Die Anzahl der Mitarbeiter ist auf 225 gestiegen. Eine halbe Million Stents haben die Firma im vergangenen Jahr verlassen, so viele wie nur zuvor. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Die Erweiterung dient auch dazu, das Produktionsvolumen auf Zahlen jenseits der Millionengrenze steigern zu können.

Stents helfen Leben retten und Leben verlängern. Aber nur, wenn sie bis ins letzte Detail den äußerst strengen Qualitätskriterien entsprechen. Bevor die Firmen der Branche nicht nachgewiesen haben, dass ihre Produkte zehn Jahre haltbar sind, gibt es keine Zulassung. „Der Stentmarkt ist heiß umkämpft. Es geht um Milliarden Euro“, sagt Frank Bakczewitz, Senior Manager Permanent Stent Design. Jeder Stent wird mehrfach auf seine Qualität überprüft, am Ende der Kette steht eine Abteilung, in der jedes Produkt unter dem Mikroskop auf Mängel kontrolliert wird. „Da arbeiten fast nur Frauen. Die können das besser als die Männer“, sagt Christoph Steuer, Manager Stent Coating. Warum, weiß er auch nicht.

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Die Firma hat die Arbeitsplätze speziell auf jeden einzelnen Mitarbeiter eingerichtet. Pro Schicht gibt es zudem zwei zusätzliche  viertelstündige Pausen mit aktiver Erholung. „Das kommt gut an und steigert sogar die Produktivität“, sagt Steuer.

Das Ergebnis ist messbar. Am Markt. „Unser Produkt ist mit das beste, das weltweit zu haben ist. Und das sagen nicht wir. Das sagen die Ärzte“, berichtet Geschäftsführer Dr. Momma stolz.

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