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Diamanten aus der Presse: EcoDiamond weltweit führend

  1. Januar 2020 – Visite EcoDiamond Kavelstorf

Kavelstorf (23.01.2020) – Sie glänzten wie beim Juwelier und jeder hätte wohl gern (mindestens) einen mit nach Hause genommen. War aber nicht. Die bei EcoDiamond in Kavelstorf produzierten wertvollen Edelsteine waren für die Mitglieder der Gesundheitsregion bei ihrer ersten Visite im neuen Jahr nur zum Anschauen erlaubt. Aber faszinierend allemal. „Wir sind weltweit die Einzigen, die auf diese Art und in dieser Qualität echte Diamanten herstellen“, sagt Geschäftsführer Gints Zarans.

 

 

Das Verfahren ist bereits vor einigen Jahrzehnten in der damaligen Sowjetunion entwickelt worden. „Wir können sie reiner und strukturell perfekter züchten, um EcoDiamond ™ in Elektronik, Optik, Quanten und anderen Anwendungen zu verwenden. Es ist unmöglich, dieses mit natürlichen Diamanten zu machen“, sagt Boris Feigelson, Forscher & Partner bei der EcoDiamond GmbH.

 

Was in der Natur Millionen Jahre dauert, wächst in Kavelstorf in wenigen Tagen. Wie das genau funktioniert, ist streng gehütetes Firmengeheimnis. „Wir arbeiten hier mit Drücken, wie sie in 250 Kilometern unter unseren Füßen herrschen“, verrät Helmut Rohde, CFO & Partner der EcoDiamond GmbH, wenigstens. Bei einem Druck von bis zu 70 000 Atmosphären und Temperaturen von bis zu 2000 Grad Celsius entsteht dann der Diamant. Der bislang größte in Kavelstorf produzierte brauchte elf Tage, um seine Größe von 4,5 Karat zu erreichen. Kleine benötigen entsprechend weniger.

 

Die Firma ist seit 2017 in dem Gewerbegebiet an der A19 vor den Toren der Hansestadt ansässig. Zu den momentan laufenden zehn Pressen, die nur zu diesem Zweck in Budapest hergestellt wurden, sollen noch in diesem Jahr angesichts der steigenden Nachfrage weitere 40 hinzukommen.

 

Die Käufer der teuren Edelsteine, die pro Stück bis zu 25 000 Euro kosten, kommen vor allem aus den USA. EcoDiamond ist in der Lage, aus der Asche Verstorbener – ob Mensch oder Tier – Diamanten herzustellen, die von den Interessenten dann als Erinnerung aufbewahrt werden können. Die Verwendung der Asche zu diesem Zweck ist in den USA und anderen Ländern erlaubt, in Deutschland jedoch nicht. Rohde nennt die Diamanten “traurige und fröhliche Steine”. Das auch deshalb, weil sie eben auch Andenken an emotional sehr freudvolle Ereignisse sein können. Zum Beispiel könnte der Ast des Baumes, unter dem ein Heiratsantrag gemacht wurde, in einen Diamanten verwandelt werden.

 

Die Herstellung  derartiger Produkte ist laut Gesellschafter Rohde für das Team jedoch nur Mittel zum Zweck. Ein Großteil des Gewinns wird in die Forschung investiert.  „Zusammen mit den Universitäten Stuttgart, Ulm und Leipzig und drei Unternehmen aus der Mikroelektronik entwickeln wir einen neuen Sensor“, erläutert er.

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Website EcoDiamond +++ Beitrag Ostsee-Zeitung +++ Beitrag NDR

Programm für 2020 steht: Diamantenschmiede, Planet AI und Fußball-EM

  1. November 2018 – Mitgliederversammlung Gesundheitsregion Mecklenburg-Vorpommern e.V. – Hotel Radisson Blu Rostock

Rostock (18. November 2019) – Die „Gesundheitsregion Mecklenburg-Vorpommern e.V.“ startet so früh wie nie in ein neues Jahr. Bereits am 23. Januar steht die erste Veranstaltung auf dem Programm. Ziel wird die EcoDiamond GmbH in Kavelstorf bei Rostock sein. „Eine äußerst spannende Geschichte. So etwas sieht man nicht alle Tage“, sagte Vereinsvorsitzender Prof. Dr. Karlheinz Hauenstein auf der Jahresmitgliederversammlung des Vereins im Panorama Deck des Hotels Radisson Blu in Rostock.

Das Unternehmen stellt im Monat bis zu 30 künstliche Diamanten her. Grundbaustein bei der Produktion ist Graphit, ein Rohstoff, der auch in den Haaren von Mensch und Tier zu finden ist. In der Natur dauert das Millionen Jahre, in Kavelstorf entstehen die Diamanten in kleinsten Reaktorräumen innerhalb von nur elf Tagen. So ein Stein kann bis zu 20 000 Euro kosten.

Die spannende Visite in der Diamantenschmiede ist aber nur der Anfang eines Programms, das im wesentlichen so früh feststeht wie noch nicht in dem nunmehr über elfjährigen Bestehens des Vereins. „Ich bin froh, dass wir so früh so weit sind. Damit kommen wir den Wünschen unserer vielbeschäftigten Mitglieder nach, die rechtzeitig planen können“, sagte Prof. Hauenstein.

Am 24. März 2020 gibt es ein Wiedersehen mit Welf Wustlich und der Planet AI Rostock zur künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen. Das Thema stand bereits Oktober diesen Jahres bei unserem Themenabend in der Ärztekammer in Rostock auf dem Programm und hat Appetit auf mehr gemacht.

Schon Standard ist mittlerweile – jedenfalls für die hartgesottenen Petrijünger unter den Mitgliedern – das Dorsch pilken zur HanseSail. Im letzten Jahr wegen der zu stürmischen Witterungsbedingungen ausgefallen, hoffen wir im kommenden Jahr auf Zuspruch des Wettergottes.

Seit Vereinsgründung ist noch kein fußballerisches Großereignis spurlos an uns vorbei gegangen. Das soll so bleiben. Wie schon 2010, 2014 und 2018 bei den Weltmeisterschaften, 2012 und 2016 bei den Europameisterschaften veranstalten wir für unsere Mitglieder auch in diesem Jahr ein Private Viewing. Wann das sein wird, legen wir fest wenn der Spielplan veröffentlicht ist.

Den vorläufigen Terminkalender für das kommende Jahr finden Sie im Anhang. Änderungen sind aus aktuellem Anlass nicht auszuschließen. Aber auch Ergänzungen bei außergewöhnlichen Initiativen natürlich nicht.

Der besondere Dank der Mitglieder bei der diesjährigen Mitgliederversammlung verbunden mit einem Präsent gebührte Falk Schröder, Direktor der apoBank Schwerin, und Andreas Wierth, Geschäftsführer der „Ãrztegemeinschaft Am Strelasund“ Stralsund. Beide waren nach zehnjähriger engagierter Tätigkeit aus dem Vereinsvorstand ausgeschieden.

Ein exklusiver Vortrag des Ernährungstherapeuten und Heilpraktikers Konrad Friese – Chefernährungscoach Daimler, VfB Stuttgart, 1. FC Union Berlin – rundete das jährliche Bilanztreffen des Vereins ab. „Hat Spaß gemacht – ein lebendiger und unterhaltsamer Vortrag“, sagte Vereins-Schatzmeister Norbert Lüdde.

Auch das Weihnachtsbuffet war wieder Spitze.

Fotos: Norbert Lüdde

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Thema mit Zukunft: Digitalisierung im Gesundheitswesen

  1. Oktober 2019 – Ärztekämmer Rostock – Themenabend „Digitalisierung – quo vadis Gesundheitswesen“

Rostock (21.10.2019) – Die Digitalisierung nimmt in unserem Leben einen immer breiteren Raum ein und geht über die Beschäftigung am heimatlichen PC, am Tablet oder am Smartphone längst weit hinaus. Auch im Gesundheitswesen gewinnt das Thema eine immer größere Bedeutung. Fragen wie

  • Was bedeutet die Digitalisierung für den medizinischen Behandlungsprozess und für die Aktion und Interaktion von Ärzten und Patienten?
  •  Welche Kriterien entscheiden letztlich darüber, ob und in welcher Form eine digitale Lösung im deutschen Gesundheitswesen angewendet wird? Medizinische, ökonomische, ethische?

standen im Mittelpunkt eines Themenabends „Digitalisierung – quo vadis Gesundheitswesen“ unter  Federführung unseres Vorstandsmitglieds Dr. Mark Richter, Regionalleiter Ost der Firma Berlin-Chemie AG.

 

„Die Vernetzung und Koordination von ambulanten und stationären Versorgungsleistungen ist eine Herausforderung vor allem für ländliche Regionen. Gerade die Vernetzung auf den verschiedenen Ebenen ist ein Beitrag zur Sicherung der Gesundheitsversorgung, wie beispielsweise in unserem Flächenland. Wir brauchen mutige und innovative Ideen, die in konkrete Projekte führen. … Vereine wie „Gesundheitsregion M-V e.V.“ leisten einen wichtigen Beitrag, um die Digitalisierung bei uns voran zu bringen, indem sie die regionalen Akteure zusammen bringen.“
Aus dem Grußwort von Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern

 

 

 

 

 

 

 

 

Kompetente Referenten mit praxisbezogenen Vorträgen vermittelten den über 70 Teilnehmern  aus verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens sowie der Landes- und Kommunalpolitik Einblicke in die Anforderungen und Folgen, die die Digitalisierung mit sich bringt.

 

Dipl. Phys. Welf Wustlich, Planet AI, Rostock:

„Praktische Anwendungen Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen – heute, morgen und übermorgen“

Mehr Infos:

Website Planet AI: www.planet-ai.de/

 

Dr. Alexander Schachinger, EPatient Analytics GmbH, Berlin:

„Digitaler Gesundheitsmarkt Report 2019 – Was wollen die Menschen und was hat Aussicht auf Erfolg?“

Mehr Infos:Medienübersicht

Website EPatient Analytics GmbH: www.epatient-analytics.com/

 

Holger Redtel, Gesellschafter der allinone medical UG, Perleberg; Mitglied der Gesundheitsregion Mecklenburg-Vorpommern e.V.:

„Digitale nicht invasive Anwendungen von Blutdruckmessungen sowie Messungen der Durchblutungsänderungen der Extremitäten und der Haut“

Mehr Infos:

Website Holger Redtel: www.redtel.de/

 

 

Dr. med. Marco Krüger, FA für Allgemeinmedizin, Gnoien:

„Wie lassen sich digitale Anwendungen in einen Behandlungsprozess beim Hausarzt integrieren und welche sind dafür geeignet?“

Mehr Infos:

Website Dr. med. Marco Krüger: www.drkrueger-gnoien.de/

 

Eine Diskussion mit allen Referenten, moderiert vom Vorsitzenden der “Gesundheitsregion Mecklenburg-Vorpommern e.V.”, Prof. Dr. med. Karlheinz Hauenstein, rundete den äußert informativen Abend in der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern in Rostock ab.

 

Der Beitrag im pdf-Format

 

 

Lifetime MV in und um Rostock: Pflegedienst mit Herz und Qualität

25. Juni 2019 – 19. Mitgliedervisite – Lifetime MV – Neurologische Praxis Dr. Oliver Spanehl in Rostock

Rostock (25.06.2019) – Für Dr. Oliver Spanehl ist die Sorge um die ältere und pflegebedürftige Bevölkerung auch eine Herzensangelegenheit. „Mir ist es besonders wichtig den hohen Qualitätsanspruch, den ich als Arzt an mich selbst stelle, auf das gesamte Mitarbeiterteam zu übertragen“, sagt der Neurochirurg über den Anspruch an das Mitarbeiterteam seines im Zentrum Rostocks beheimateten Pflegedienstes Lifetime MV GmbH. Leistungen im Bereich der ambulanten Versorgung, der Tages- oder Intensivpflege würden von den Mitarbeitern auf höchstem fachlichem Niveau unterstützt. „Dabei sind wir für die Pflegebedürftigen an 365 Tagen im Jahr für 24 Stunden täglich in Rostock und Umgebung tätig“, sagt Dr. Spanehl.

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Prof. Andreas Crusius ohne Gegenkandidaten wiedergewählt

Rostock (26. Januar 2019 – Mitteilung Ärztekammer) – Prof. Dr. Andreas Crusius bleibt Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern. Dies entschieden die Kammerversammlungsmitglieder per Wahl bei Ihrer konstituierenden Sitzung am Samstag, den 26. Januar 2019. Crusius erhielt 49 Stimmen bei 18 Gegenstimmen. Einen Gegenkandidaten gab es nicht.

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Prof. Hauenstein erneut im Amt bestätigt

  1. November 2018 – Mitgliederversammlung Gesundheitsregion Mecklenburg-Vorpommern e.V. – Hotel Radisson Blu Rostock

Rostock (26. November 2018) – Im elften Jahr seines Bestehens will sich der Verein „Gesundheitsregion Mecklenburg-Vorpommern e.V.“ 2019 weiter profilieren und seine Angebote für Mitglieder und Interessierte ausbauen.  „Wir brauchen frischen Wind. Der Verein soll weiter wachsen. Wir wollen ein Verein sein, der das Potenzial seiner Mitglieder aus den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens im Land zum Nutzen aller befördert. Zugleich wird auch wie schon seit der Gründung der gesellige Teil unseres Vereinslebens weiter ein wesentlicher Teil unserer Aktivitäten sein“, sagte Vereinsvorsitzender Prof. Karlheinz Hauenstein.

 

Der neue Vorstand (v.r.n.l.): Andreas Henning, Dr. Mark Richter, Prof. Karlheinz Hauenstein, Dr. Jürgen Grümmert, Norbert Lüdde

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Nächste Termine:

24.03.2020
Rostock
Visite Planet AI

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06./07.05.2020
Rostock
Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft

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… 06.2020
Rostock
Private Viewing zur Fußball EM
Konkreter Termin nach Veröffentlichung des Spielplans

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09.08.2020
Ab Warnemünde
Dorsch pilken zur HanseSail

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26.11.2020, 18.00 Uhr
Rostock
Mitgliederversammlung 2020

(Änderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten)

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